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Uneven illumination and the infrastructure politics of light masterplanning
Nocturnal illumination is both a hallmark and a driving force of global urbanisation—and increasingly an urgent environmental concern. Light infrastructures stretch the frontiers of economic and social life beyond daylight hours, enabling the expansion of urban networks and infrastructures.
Interdisziplinär, praxisnah, inspirierend: Wie GEO110 den Studienstart bereichert
Im Modul GEO110 – Schweiz 2040 setzen sich unsere Erstsemestrigen mit zentralen Fragen zu Erde und Gesellschaft im Wandel auseinander. Das Modul verbindet Humangeographie, Physische Geographie sowie GIS und Fernerkundung – und hat einen klaren Fokus auf die Schweiz.
Beech trees in a changing climate: A new genetic diversity experiment takes root at Irchel Campus
The European beech is a key species in Swiss and European forests. However, due to the increasingly hotter and drier climate, it is facing a growing threat from drought. To study its resilience, we planted 190 four-year-old beech saplings in a biodiversity experiment at Irchel Campus.
Making power visible to enable deep societal transformation
How can we transition from knowing about the most pressing challenges of our time—climate change, biodiversity loss, and social inequality—to achieving tangible, lasting transformation? What is needed is not just new technologies or incremental policy fixes, but transformative change.
From fog to fun: The Oberaar experience
Students visited the Oberaar Glacier as part of the course GEO851 to measure its surface mass balance, meaning accumulation and ablation. Challenging weather conditions, hard work to drill holes into the ice, inspiring discussions and lots of fun made this a fulfilling field experience – and left us feeling like ‘real scientists’.
«Geographies of Celebration»: EGEA Jahreskongress 2025
Wie beeinflussen Grossveranstaltungen unsere Städte, Landschaften und Gesellschaften – und welche Chancen können sie bieten? Diese Fragen standen im Zentrum des Jahreskongresses der European Geography Association. 200 Geographie-Studierende aus ganz Europa verbrachten im September sechs Tage im Melchtal in der Zentralschweiz und erlebten eine einzigartige Mischung aus Wissenschaft, Erfahrungsaustausch und Gemeinschaft.
Die vielfältigen Werte der Natur
Wie nehmen wir die Natur wahr? Welche Bedeutung hat sie für uns – persönlich, gesellschaftlich und wirtschaftlich? Und wie können wir ihre Werte und Leistungen langfristig sichern? Diesen Fragen sind 30 Forschende im mehrjährigen Projekt ValPar.CH nachgegangen. Die Zusammenarbeit sei herausfordernd und bereichernd gewesen, berichten die Beteiligten des GIUZ.
Junge Geograph:innen mit frischen Ideen
Mit dem Anlass «Next in Geography», bei dem junge Geograph:innen im Mittelpunkt stehen, hat die diesjährige Vortragsreihe der Geographie Alumni UZH begonnen. Herausragende Maturaarbeiten im Fach Geographie wurden ausgezeichnet und Masterstudierende hielten Kurzvorträge.
Von prekärer Arbeit und unsichtbaren Menschen
Von Bonn über Bogotá, Kiel und São Paulo nach Zürich – so lässt sich Merlin Hebeckers Weg geografisch beschreiben. Was die Stationen verbindet, ist sein Interesse für soziale Ungleichheiten.
Zwischennutzung in Zürich: Zwischen Freiraum und Prekarität
Sie gelten als kreative Lösung im Umgang mit Leerstand und Raumnot: Zwischennutzungen prägen zunehmend das Stadtbild Zürichs. Doch eine Untersuchung von Master-Studierenden der Stadtgeographie zeigt: Hinter dem positiven Image verbergen sich oft prekäre Bedingungen, undurchsichtige Vergabeprozesse und neue Formen sozialer Ungleichheit.