Interdisziplinär, praxisnah, inspirierend: Wie GEO110 den Studienstart bereichert

· by Sara Landolt, Sofia van Moorsel, Christian Huggel, Frank Paul und Felix Morsdorf · in Teaching and studying

Im Modul GEO110 – Schweiz 2040 setzen sich unsere Erstsemestrigen mit zentralen Fragen zu Erde und Gesellschaft im Wandel auseinander. Das Modul verbindet Humangeographie, Physische Geographie sowie GIS und Fernerkundung. Inhaltlich reicht das Spektrum von Migration über Klimazeitreihen bis hin zu Wäldern im globalen Wandel – stets mit einem klaren Fokus auf die Schweiz.

Besonders bereichert wurde das Modul durch Gastbeiträge aus Forschung und Praxis: Mandy Abou Shoak gab Einblicke in aktuelle Fragen der Migration, Kurt Bollmann beleuchtete die Rolle der Wälder im Kontext des globalen Wandels, und Lena Gubler stellte sozioökonomische Szenarien für die Schweiz vor.

Als Abschlussarbeit entwickelten die Studierenden in Gruppen ein eigenes Poster zu einem selbst gewählten Thema. Die Posterausstellung bot Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung innerhalb des Jahrgangs.

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„Die Posterausstellung hat dazu geführt, dass wir Austausch mit allen anderen Geographie-Studis des Semesters hatten. Das war cool!“ 

„Bei der Posterausstellung habe ich neue Leute vom Studium kennengelernt […]. Das war wirklich gut.“

Die Rückmeldungen zum Modul fielen insgesamt positiv aus. Hervorgehoben wurden die thematische Vielfalt, die hohe Aktualität und Relevanz der Inhalte, spannende Übungen und Abgaben mit angemessenem Zeitaufwand sowie das Prüfungsformat ohne klassische Klausur. Mehrere Studierende bezeichneten GEO110 sogar als ihr Lieblingsmodul, da es „sehr spannend und divers“ sei und das Gefühl vermittle, an gesellschaftlich wichtigen Themen zu arbeiten.

Ein besonderer Dank gilt unserem Semesterassistenten Alessandro Pierro, der das Modul mit grossem Engagement unterstützt hat. Für ihn war dies der letzte Einsatz als Semesterassistent, da er sein Studium in Kürze abschliessen wird.

Das Dozierendenteam von GEO110: Sara Landolt, Sofia van Moorsel, Christian Huggel, Frank Paul und Felix Morsdorf

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